Ein wachsender Teil der Suchen endet heute in einer KI-Antwort statt auf einer Ergebnisseite. Dort gibt es keine zehn Plätze und keine zweite Seite – es werden drei bis fünf Anbieter genannt. Oder eben nicht.
SEO sorgt dafür, dass deine Seite in der klassischen Google-Suche weit oben steht. GEO – Generative Engine Optimization – sorgt dafür, dass eine KI deinen Betrieb als Antwort nennt und dabei korrekt zitiert.
Beides überschneidet sich, ist aber nicht dasselbe. Google bewertet unter anderem Verlinkung und Nutzersignale. Eine KI braucht dagegen vor allem eindeutige, maschinenlesbare Fakten: Was bietest du an, wo, für wen, zu welchen Bedingungen.
Ehrlich zur Messbarkeit: Ob ein Sprachmodell dich nennt, lässt sich nicht so sauber messen wie eine Google-Position. Es gibt keine Rankings, keine Garantie und keinen Hebel, der Nennungen erzwingt. Wer dir das verspricht, verkauft dir etwas.
SEO und GEO sind Monatsthemen, keine Wochenthemen. Erste Bewegung siehst du je nach Ausgangslage und Wettbewerb nach einigen Monaten. Wenn du kurzfristig Anfragen brauchst, ist Meta Ads der schnellere Weg – SEO baust du parallel als Fundament auf.
Suchen wie „Dachdecker in meiner Nähe” oder „Zahnarzt Hannover” haben klare lokale Absicht. Hier entscheiden das Google-Unternehmensprofil, Bewertungen und lokal ausgerichtete Inhalte oft mehr als die klassische Optimierung der Startseite.
Wir prüfen deine Rankings, dein Unternehmensprofil und wie KI-Systeme deinen Betrieb aktuell beschreiben.